Gestaltung mit sozialer verantwortung
Der Fußball läd mit seinen verschiedensten gesellschaftlichen Spielfeldern dazu ein, sich mit dem aktuellen und historischen Zeitgeschehen kritisch auseinanderzusetzen. So bauen wir kommunikative Brücken, zwischen verschiedensten Menschen.
unsere projekte
Mitgliedermagazin von borussia dortmund
borussia verbindet!
goethe institut moskau
tom wahlig stiftung
sepp herberger stiftung
Blindenfussballliga
die dauerausstellung im deutschen fußballmuseum
Borussia DoRTMUND
Arbeit
Borussia verbindet!
Gemeinsam erinnern. Gemeinsam gegen Antisemitismus.
„Borussia verbindet Generationen, Männer und Frauen, alle Nationen“ – so heißt es in einem der Vereinslieder. Darin spiegeln sich jene Werte wider, für die Borussia Dortmund steht: Offenheit und Toleranz. In der großen BVB-Familie findet jede und jeder einen Platz. (…) Der BVB mit all seinen Fans, Partnern und Mitarbeitern hat eine Haltung entwickelt, die die Strahlkraft und Beliebtheit des Klubs nutzt, um sich nachhaltig für unsere Gesellschaft zu engagieren.“
Hans-Joachim Watzke Präsident
Borussia Mitgliedermagazin
Auch in der täglichen Auseinandersetzung begegnen uns gesellschaftliche Themen, die wir mit Sorgfalt und Empathie visuell erzählen.
Niemals vergessen
Borussia, Ausgabe 169





Goethe Institut Moskau
Von Dauerausstellung zur Wanderausstellung
Die Tom Wahlig Stiftung
Von Dauerausstellung zur Wanderausstellung
Sepp Herberger Stiftung
Logo und
das Deutsche
Fußballmuseum
Von Dauerausstellung zur Wanderausstellung
Jüdischer Fußball während der NS-Diktatur
Vitrine für die Dauerausstellung, 2026
Auch während des Nationalsozialismus ist der Fußball Spiegel der Gesellschaft, der Sport wird schnell für ideologische Ziele missbraucht.




Fußball in den zwei Weltkriegen
Vitrine für die Dauerausstellung, 2026

Ebenfalls 2026 gestaltete das K-werk eine Vitrinen zum Thema Fußball in den Weltkriegen. Fußball ist seit 1910 Teil der Soldatenausbildung, war Spielball für Propaganda, aber auch Möglichkeit, der harten Kriegsrealität zu entfliehen.
Online Lexikon Jüdischer Fußball
Der zentrale virtuelle Gedenkort des deutschen Fußballs.
Mit der Ausgrenzung der Juden aus dem deutschen Sport kurz nach der NS-Machtübernahme 1933 gingen nicht nur Persönlichkeiten wie Fußballpionier und Kicker-Gründer Walther Bensemann, die beiden Nationalspieler Julius Hirsch und Gottfried Fuchs oder der FC Bayern Präsident Kurt Landauer für den Fußball verloren, sondern gleichsam auch die Erinnerung an sie.
Erst seit einigen Jahren haben immer mehr engagierte Fans, mittlerweile auch ganze Klubs, damit begonnen, die Geschichte ihrer ehemaligen jüdischen Mitglieder zu erforschen. Diese Lebensgeschichten sind aber fast noch nie an einer zentralen Stelle zusammengefasst worden. In diesem Online-Lexikon werden die Biographien möglichst vieler Fußballer jüdischer Herkunft zusammengetragen und gewürdigt. Als Signal in die Zukunft eines Fußballs, der vielfältig, weltoffen und tolerant bleibt.
Im Abseits. Jüdische Schicksale im deutschen Fußball
Wanderausstellung
Die Ausstellung ist auf 13 modularen Panelen gestaltet und kann so individuellen örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Durch die Förderung der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft und der Stadt Dortmund kann die Ausleihe kostenlos erfolgen. So können die Geschichten der Juden im deutschen Fußball möglichst vielen Menschen zugänglich gemacht werden.




